Paris Peace Forum

Das Paris Peace Forum bietet eine Plattform für mehrere Tausend Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die sich für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Bewältigung internationaler Herausforderungen einsetzen. Die Körber-Stiftung ist eines von acht Gründungsmitgliedern, die die Organisation und Durchführung des Paris Peace Forum steuern.

 Über 50 Staats- und Regierungschef:innen sowie Leiter:innen Internationaler Organisation senden mittels Videobotschaften ihre Visionen für eine Welt nach dem Coronavirus
Über 50 Staats- und Regierungschef:innen sowie Leiter:innen Internationaler Organisation senden mittels Videobotschaften ihre Visionen für eine Welt nach dem Coronavirus

Unter dem Motto »Zurück zu einem besseren Planeten« fand das dritte Paris Peace Forum vom 11. bis 13. November 2020 statt. 12.000 Teilnehmende und 441 Referentinnen und Referenten aus 151 Ländern kamen erstmals ausschließlich virtuell zusammen, um gemeinsame Antworten auf die drängendsten globalen Herausforderungen wie das Coronavirus zu finden. Prominenteste Akteure waren unter anderem Frankreichs Präsident Macron und UN-Generalsekretär Guterres. 

Nora Müller, Leiterin des Bereichs Internationale Politik der Körber-Stiftung und Vize-Präsidentin des Paris Peace Forum moderiert die Debatte »Phönix aus der Asche? Multilateralismus in einer (Post-)Corona-Welt«
Nora Müller, Leiterin des Bereichs Internationale Politik der Körber-Stiftung und Vize-Präsidentin des Paris Peace Forum moderiert die Debatte »Phönix aus der Asche? Multilateralismus in einer (Post-)Corona-Welt«

Als aktives Gründungsmitglied des Paris Peace Forum veranstaltete die Körber-Stiftung eine Debatte unter dem Titel »Phönix aus der Asche? Multilateralismus in einer (Post-)Corona-Welt«. Die Diskussion befasste sich mit Möglichkeiten, wie die gegenwärtige Krise zu einem Antrieb für effektivere multilaterale Zusammenarbeit werden kann.